Aktuelles

Berichte vom Wochenende

Unnötige Niederlage für die mC1

Die mC1 hatte im ersten Heimspiel die Mannschaft aus Hannover-Badenstedt zu Gast in Großenheidorn.

Nachdem man zu Beginn des Spiels sich vom Gegner leicht absetzen konnte, schlichen sich von Zeit zu Zeit immer mehr Fehler in das Angriffsspiel der mC1 ein, wodurch die Gäste das Spiel in der ersten Halbzeit wieder offen gestalten konnten. Zur Halbzeit führte der Gast aus Hannover-Badenstedt mit 16:17.

In der zweiten Halbzeit lief dann gerade im Abwehrverbund zwischen Spielern und Torhüter nichts mehr zusammen. Über nicht schönen, aber effektiven Handball konnten sich die Gäste phasenweise bis auf 7 Tore von der C1 entfernen. Am Ende bewies die Mannschaft jedoch nochmals Charakter, sodass am Ende nur eine 35:39 Niederlage auf der Anzeigetafel stand.

„Hannover-Badenstedt hat keinen mannschaftlichen Handball gespielt. Das waren drei Spieler die ihre körperlichen Vorteile ausnutzten und mehr nicht. Leider haben wir in der Abwehr heute keinen Zugriff bekommen. Ich bin trotzdem stolz auf meine Mannschaft, dass sie am Ende Charakter gezeigt hat“, so Trainer Rietenberg.

 

Es spielten:

Budde/Baum; A.Müller(9), Seinecke(6), Heil(6), Ripken(5), Maibaum(4), Bennigsen(3), Lege(2), N.Müller, Gleue, Battermann, Heidemann

Niederlage zum Abschluß der Vorrunde

Bericht der weiblichen B-Jugend

Halbzeitstand:          8:15

Endstand:                  19:20

 

Die GIW Meerhandball hatte Heimrecht und den Tabellendritten HSG Exten-Rinteln zu Gast.

Die Gäste hatten in ihren Reihen zwei Schwestern auf den Rückraumpostionen RL und RR, die den bisherigen Spielberichten zufolge fast ausnahmslos die Tore erzielten und scheinbar weitestgehend das Spielgeschehen ihrer Mannschaft bestimmten.

Es galt also, die Kreise dieser beiden Spielerinnen zu stören und den Spielaufbau nachhaltig zu unterbinden. Der Anspruch der Meerhandballerinnen vor dem Spiel war klar definiert, es sollte die Tabellenführung übernommen und gefestigt werden.

Im Vertrauen auf die bisherige starke Defensivleistung begann das Spiel und wie vermutet, gestalteten die beiden Schwestern das Spiel ihrer Mannschaft. Den Meerhandballerinnen gelang absolut kein Zugriff auf die die Angreiferinnen und die Abwehr war überhaupt nicht im Thema. Vielmehr schaute sie zu und unternahm viel zu wenig, um die Gegner unter Druck zu bringen. Mit 0:5 gingen die Gäste in Führung und eine Auszeit musste die Mannschaft wieder dringend in die Spur bringen, zu harmlos war die Abwehr und im Angriff fehlte einfach die Präzision der Würfe. Aber auch die Auszeit half nicht, wir hatten heute einen absolut schlechten Tag erwischt und waren völlig verunsichert. Erstmalig in der Saison lagen wir mit mehreren Toren hinten und waren unkonzentriert und ohne Selbstbewusstsein. Das führte auch dazu, dass einfache technische Fehler in Serie produziert wurden. Mit einem Rückstand von sieben Toren (8:15) ging es in die Pause.

Es galt die Mannschaft aufzurichten und sie an ihre Stärken zu erinnern. Konzentration und Präzision waren das eine, aber Kampf und Einstellung der Mannschaft zu diesem Spiel waren die andere Seite.

Die zweite Hälfte startete die GIW mit einer Umstellung in der Abwehr und dem Erzielen von zwei Toren zum 10:15. Allerdings führte eine Zeitstrafe gegen die Meerhandballerinnen zum weiteren Torerfolg für die Gäste zum 10:17, der alte Abstand von sieben Toren war wieder hergestellt. Nachdem die GIW wieder vollzählig auf der Platte war, führte jetzt aber die Umstellung der Abwehr langsam aber sicher dazu, das der Spielaufbau der Gäste nachhaltig gestört wurde. Die Meerhandballerinnen kämpften sich Tor um Tor heran und in der 39. Minute stand es 17:18. Was für ein Kampf und ein Zurückkommen der Mannschaft. Sie war in der zweiten Hälfte die bessere Mannschaft, aber ihr lief jetzt die Zeit davon. Unverständlicherweise häuften sich jetzt wieder die technischen Fehler die ohne Einwirken der Gegner entstanden. Es schien so, als wenn die Meerhandballerinnen von ihrer eigenen Courage überrascht waren und die Nerven flatterten. Eine weitere Zeitstrafe brachte die sie in den letzten Minuten aus dem Gleichgewicht und sie schaffte es nicht, die zwei Minuten ohne Gegentor zu überstehen. Die Meerhandballerinnen hatten den Sieg in der Hand und haben ihn leichtfertig verschenkt. Zu viele ungewohnt technische Fehler brachten die Mannschaft immer wieder ins Hintertreffen. Statt von dem starken Auftritt in der zweiten Hälfte zu profitieren und Selbstvertrauen zu bekommen, stellten sie sich immer selbst ein Bein. 11 Tore erzielten wir in der zweiten Halbzeit und ließen nur 5 Tore des Gegners zu. Das hätte genügend Schub geben müssen um dieses Spiel zu gewinnen, mit 19:20 mussten wir uns aber geschlagen geben.

Statt auf dem ersten Platz der Tabelle die Führung zu übernehmen, sind wir auf den dritten Platz abgerutscht. Mehr als ärgerlich, es war absolut unnötig!

Mit Rumpftruppe nach Aurich

Bericht der männlichen A-Jugend I

Am Samstag ging es für uns nach Aurich zu unserem ersten Spiel der Oberligaendrunde, ohne Mathis Källner, Jan Reinfeld, Fabian Plähn, Kevin Steyer, Felix Neuser und Ole Lustig. Dementsprechend war unsere Reisegruppe mit 9 Mann zu klein, um in Aurich etwas entführen zu können.
Fakt ist aber, es wäre möglich gewesen, wenn wir 1-2 Mann mehr dabei gehabt hätten.


Bis zur 45. Minute konnten wir ein 17:17 halten, ehe dann noch Micha Herschel mit Krämpfen ausschied. Am Ende war das Spiel mit 26:19 entschieden.
Zuvor waren wir mindesten ebenbürdig, wenn nicht sogar in manchen Phasen cleverer und auch besser.
Cedrik Sievert, Nils Helbig und Hannes Liecker spielten komplett durch und überzeugten mit einer super Leistung und großen Kampf.

Zuvor ebenfalls riesig Jarno Schwarz, Lars Plähn und Felix Schmidt aus unserer B Jugend. Danke an euch, sonst hätten wir nicht mal antreten können.
"Ich bin sehr stolz auf die Jungs, die haben mehr als alles gegeben. Wir stellten über Minuten eine starke Abwehr und haben mit Niklas und Timm auch die bessere Torhüterleistung gehabt. Wir ziehen die vielen positiven Dinge aus dem Spiel und greifen weiter an", so Marvin Konopka.
Infos zum nächsten Heimspiel am kommenden Samstag und für den Fanbus nach Fredenbeck folgen morgen.

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