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Deutliche Steigerung der weibl. A gg. den Hannoverschen SC

Gegenüber den letzten beiden Spielen, präsentierten sich die A-Jugend Meerhandballerinnen viel selbstbewußter in der heimischen Halle. Zu Gast war der Hannoversche SC, der bislang nur ein Punktspiel absolvierte, dafür aber sehr deutlich gewonnen hatte. Von daher wurde Schwerstarbeit für die Abwehr der Gastgeberinnen erwartet. Die Gäste agierten zunächst mit einer sehr offensiven Abwehr, wodurch allerdings auch viele Räume frei waren, die in der Anfangsphase von der GIW gut genutzt wurden. Klara Srubarowa konnte ihre Schnelligkeit ausnutzen und markierte innerhalb von zwei Minuten zwei Tore. Es lief gut für die Gastgeberinnen und nach einer schnellen 4:0 Führung für die Meerhandballerinnen stellten die Gäste leider ihre Abwehr auf eine defensivere Variante um und gelangten so zum 4:4 Ausgleich Meerhandball kam jetzt leider nicht mehr zu schnellen und einfachen Toren und musste viel arbeiten. Mit 7:5 lagen sie nach gut 15 Minuten Spielzeit immer noch in Front. Leider konnte die Konstanz in der Abwehr nicht weiter durchgehalten werden und im Angriff scheiterten zu viele Versuche an der gegnerischen Torfrau. Mit einem Rückstand von 10:16 ging es in die Pause Die Stimmung war trotzdem gut und die Mannschaft ging voller Elan in die zweite Hälfte. Die torgefährliche und agile Gästespielerin mit der Nr. 15 wurde kurzzeitig aus dem Spiel genommen und es gelang bis auf vier Tore zum 14:18 heranzukommen. Leider war danach im Angriff zu wenig Bewegung und der Abwehr fehlte kurzfristig der nötige Biss. Das nutzten die Gäste geschickt aus und erhöhten auf 14:20. Zu viele schlechte Würfe wurden jetzt durch die Meerhandballerinnen auf das gegnerische Tor gebracht, z. T. zu hastig und unplaziert. Die Abwehr hatte dazu auch noch eine gedankliche Auszeit. Hannover konnte dadurch einen sechs Tore Lauf starten und kam zum 16: 23 Zwischenstand. GIW steckte aber nicht auf und legte noch einmal nach, doch es blieb bis zum Schluß beim sechs Tore Vorsprung für die Gäste. Im Fazit ist aber zu bemerken, dass sich die Gastgeberinnen zwar einem guten Gegner geschlagen geben mussten, zu viele Fehlwürfe auf das Tor waren letztendlich der Ausschlag. An der Treffsicherheit muss noch dringend gearbeitet werden. Allein vom Strafpunkt war die Ausbeute mit einem Treffer bei vier Versuchen zu schlecht.  

Kein Vergleich aber zu den vorherigen beiden Spielen, eine deutliche Leistungssteigerung war absolut sichtbar. So kann es weitergehen und der Erfolg wird sich sicherlich bald einstellen. 

 

Halbzeitstand: 10:16; Endstand: 22:29 für den Hannoverschen SC

 

Torschützinnen GIW: Schwinn 6, Schoppe 6, Srubarova 3, Ohlrogge 2, Mielke 2, Luebbehuesen 1, Zinkie 1, Kummer 1 

 

Torschützinnen SC: Barche 11, Haak 7, Hardt 3, Bansen 3, Piontek 3, Wantosch 1, Paßora 1

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