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Enttäuschung nach der Niederlage

Die GIW Meerhandballer verlieren Auswärtsspiel. Damit ist das Erreichen der Oberligaendrunde unmöglich.

Eine 36:28 (14:9) Niederlage steht als Fazit nach dem Spiel gegen Lüneburg. Dementsprechend war die Enttäuschung bei den Spielern und dem Trainerteam groß.

Die Meerhandballer konnten bis zum 4:4 in der 9. Minute mithalten. Darauf folgte eine 6:0 Lauf für Lüneburg auf 10:4!

Davon erholte sich die Mannschaft den Rest des Spieles nicht mehr.

Die Abwehr war nicht kompakt genug und im Angriff fehlte die Durchschlagskraft. Wenn die Blau-Weißen einmal Löcher in der Abwehr der Lüneburger fanden, so scheiterten sie ein ums andere Mal am Schlußmann der Heidemannschaft.

"28 Tore machen ist im Endeffekt gut, aber 36 kassieren, damit gewinnt man keine Spiele" so das Trainerteam.

Lobende Worte fanden die Trainer für die Torwarte Timm Sonnabend und Ole Lustig, sowie Mathis Källner im Feld. Timm und Ole nehmen noch einige freie Würfe der Lüneburger weg. Timm hält sogar zwei Siebenmeter.

Mathis konnte mit 12 Toren und einer starken Abschlußquote glänzen.

10 Minuten vor Schluß gab es noch ein unnötiges Foul am Rückraumspieler Jan Reinfeld. Dieser war frei durch und wird in der Luft angegangen. Dadurch fällt er so unglücklich auf den Boden, dass der mit einer Platzwunde am Kinn ins Krankenhaus musste.

Für die GIW spielten:

T. Sonnabend, O. Lustig, F. Schleth (2), J. Reinfeld, F. Neuser, C. Sievert (2), M. Herschel (4), M. Källner (12/6), F. Plähn (7), K. Steyer, L. Plähn (1)

 

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