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Fazit zur Saisonhälfte

Nach der fehlgeschlagenen Relegation für die Landesliga, spielt die Mannschaft jetzt in der Regionsoberliga in der WSL. Ziel der Mannschaft war es, sich in der Spitzengruppe festzusetzen. Nach einem kompletten Fehlstart in die Saison konnten sich die Meerhandballerinnen zunächst auf den fünften Tabellenplatz heranarbeiten, aber leider verliefen die letzten drei Spiele etwas unglücklich und die Mannschaft rutschte in das letzte Drittel der Tabelle. Es soll aber nur ein vorübergehender Aufenthalt im "Keller" der Tabelle sein, den spielerisch ist klar ein Aufwärtstrend erkennbar. Nachdem die Mädels im vorletzten Spiel regelrecht "verpfiffen" wurden, ist die Motivation und der Wille zum Sieg ungebrochen. Die Mannschaft stellt immerhin im Verbund mit einer hervorragenden Torhüterin mit die beste Abwehr in der Liga, leider hapert es mit der Verwertung der Torchancen. Obwohl Möglichkeiten spielerisch hervorragend herausgespielt werden, steht die Durchschlagskraft in krasser Diskrepanz zur Abwehrarbeit. Das Problem ist nicht neu und wird daher vorrangig bearbeitet. Mittlerweile hat die überwiegende Mehrheit ein Doppelspielrecht und wird in den unterschiedlichen Damenmannschaften sowohl in Großenheidorn als auch in Wunstorf zum Teil regelmäßig eingesetzt. Alena Erdmann und Leah Rischer sind in Wunstorf fast immer mit am Start, Charlotte Langer, Laura Ohlrogge, Alicia Kracht, Kea DeRiese und Britta Krüger spielen bei der 1. und 2. Damenmannschaft in Großenheidorn mit. Mit Tasmin Giesecke steht eine sehr talentierte Torhüterin im Gehäuse, die zukünftig besonders gefördert werden soll und jetzt schon große Spielanteile bei der 1. Damenmannschaft des MTV Großenheidorn hat. Insgesamt betrachtet hat die weibliche A-Jugend in Teilbereichen große spielerische Fortschritte gemacht. Das Saisonziel soll eine Platzierung unter den Top 5 der Liga sein.

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