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Lob vom DHB Vizepräsidenten……

Am vergangenen Wochenende ging es für die Mannschaft der GIW Meerhandball zum mehrmaligen Deutschen A-Jugend Meister nach Berlin; Gegner die Reinickendorfer Füchse.

Bis auf den langzeitverletzten Jakob Appel konnte Tobias Bentlage auf seine stärkste Mannschaft zurückgreifen. Nach ausgeglichenem Beginn konnte die Mannschaft vom Steinhuder Meer sogar mit zwei Toren in Führung gehen. Ein Vorsprung der beim 20:18 sogar mit in die Halbzeit genommen werden konnte. Kurz nach der Halbzeit dann sogar vier Tore vor für die GIW.

Dann machte sich jedoch eine wichtige Personalie der Berliner bezahlt, zur Halbzeit übernahm Bob Hanning, langjähriger A-Jugend Trainer der Füchse das Kommando auf der Bank. In der 40. Minute, geschwächt durch 2 2-Minuten-Strafen, konnten die Füchse wieder ausgleichen; ab diesem Zeitpunkt ließen die Kräfte der GIW-ler doch merklich nach, das hohe Tempo der ersten 40 Minuten forderte nun seinen Tribut. Ein ums andere Mal scheiterte man am Füchse Schlußmann und die schnellen Außen der Berliner konnte einfach Tempogegenstoßtore erzielen.

So stand am Ende ein viel zu deutliches 44:35 an der Anzeigetafel in Berlin. Lob gab es für die Mannschaft dann nach dem Spiel von Bob Hanning. „Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie in der Bundesliga mithalten kann, in den ersten 40 Minuten hat sie sogar besser gespielt als meine Mannschaft. Das irgendwann mal die Kräfte zu Ende gehen, liegt sich auch an der Trainingsintensität (die Berliner trainieren 8 Mal in der Woche, unsere Jungs 3 Mal).“

Leider also wieder keine Punkte, aber die Gewissheit, dass man sich durchaus mit den großen Mannschaft des Handballsports messen kann.

Am kommenden Wochenende kommt es dann zum Derby im Sportforum in Wunstorf; um 17.00 ist der TSV Anderten zu Gast.

Das Team:
Daniel Lasic, Jannik Deseniss (TW), Maurice Nolte (14/3), Arne Neitzel, Louis Fuhlrott (je5), Luca Ritter (4), Finn Knobloch (3), Niklas Quitzow (2), Tim Bretz, Joshua Huschner (je 1), Lennart Hamsch, Jesse Jagemann, Jan-Dirk Limprecht und Sven Bretz.

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